Samen-Raritäten

Zu jeder Sorte erhalten Sie eine eigene Aussaat Anleitung

Jeder Baum beginnt am Anfang seines Lebens als kleine Jungpflanze und entwickelt sich im Lauf der Jahre zu einem Baum mit ganz eigenem Charakter. Mit viel Geduld und jahrelanger Arbeit lässt sich aus einer Jungpflanze ein kleines Bonsai-Kunstwerk gestalten.  

 

Zu jeder Sorte erhalten Sie eine eigene Aussaat Anleitung, die neben allen notwendigen Hinweisen für eine erfolgreiche Anzucht auch wichtige Tipps zum Gießen und Schneiden der jeweiligen Sorten beinhaltet.

Die meisten Samen können auch ganzjährig ausgesät werden.

Zu allen Samen, können Sie ein praktisches Anzuchtset bestellen welches das grundlegende Zubehör und Werkzeug enthält, wie zum Beispiel Anzuchtssubstrat, Schale, Schere, Pikierpinne, Pflanzschild, usw....

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Erfahrung auf dem Weg zum grünen Daumen.

 

Weitere Informationen zur Anzucht und Pflege von Sämlingen finden Sie hier.


Affenbrotbaum, Adansonia digitata, Geschenkidee, Seltene Samen, Besonderheit, Rarität

 

 

6 Samen von Affenbrotbaum (Adansonia digitata)

 

Wissenswertes: Der Affenbrotbaum - auch Baobab genannt - gehört zu den markantesten Pflanzen. Er besitzt einen urigen überdimensionalen Stamm (zur Wasserspeicherung) aus sehr weichem Holz und wirft aufgrund der enormen Hitze während der Trockenzeit seine Blätter ab, um sich vor dem Austrocknen zu schützen.

 

Herkunft: Savanne, Ostafrika.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Vor der Aussaat sollten Sie die Samen circa 24 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen lassen und anschließend etwas verteilt ungefähr 1 cm tief in feuchte Anzuchterde setzen. Halten Sie die Erde feucht, aber nicht naß. Bei hohen Temperaturen von 23° bis 27°C keimen die ersten Samen nach 3 bis 7 Wochen. Wenn Sie die jungen Pflänzchen nach 2 bis 3 Monaten umpflanzen möchten, darf der Boden aus 2 Teilen Erde, 1 Teil Lehm und 1 Teil Sand bestehen.

 

Standort / Licht: Der Baobab verträgt pralle Sonne und liebt einen hellen, warmen Standort.

 

Pflege: Jungpflanzen sollten Sie häufiger wässern und mit zunehmendem Alter längere Trockenperioden einhalten. Das weiche Holz ist in der Lage, Wasser zu speichern. Düngen können Sie im Abstand von 4 bis 6 Wochen. Die Pflanze lässt auch die Blätter fallen - dabei sind die Zeiten recht verschieden. Der Blattabwurf hängt mit dem Rhytmus der Trockenzeit zusammen. In dieser Zeit setzen Sie am besten mit dem Düngen aus.

 

Überwinterung: Die Bäume sollten hell und nicht unter 15°C stehen und alle 4 Wochen etwas Wasser bekommen, so daß die feinen Wurzeln nicht vollständig austrocknen. 

 

 

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Berg - Mammutbaum, Sequoiadendron gigantea, Geschenkidee, Seltene Samen, Besonderheit, Rarität

 

 

50 Samen von Berg - Mammutbaum (Sequoiadendron gigantea)

 

Wissenswertes: Der Berg-Mammutbaum ist das größte Lebewesen der Erde; vom Volumen ist er mächtiger als der Blauwal. Der Bergmammutbaum existierte schon vor der Eiszeit und ist somit älter als die Rocky Mountains. Die Kapseln mit den Mammutbaumsamen werden übrigens nur unter großer Hitze freigesetzt.

 

Herkunft: Der Baum ist vor allem in Südkalifornien heimisch. Im Sequoia National Park findet man den mit 2.500 Jahren ältesten lebenden Mammutbaum - den "General Sherman".

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie das Saatgut zunächst 8 bis 10 Tage bei 6° bis 8° C in den Kühlschrank. Lassen Sie die Samen anschließend 1 bis 2 Tage in raumwarmem Wasser vorquellen und drücken Sie sie dann leicht in feuchte Anzuchterde. Da es sich um einen Lichtkeimer handelt, sollte der Samen nicht mit Erde bedeckt werden. Die Keimzeit beträgt 4 bis 7 Wochen.

 

Standort / Licht: Der Baum benötigt einen feuchten und nährstoffreichen Boden. Möglich ist auch sandiger Lehmboden. Als Jungpflanze bis zum 3.Jahr sollte der Mammutbaum im Topf gehalten werden. Bei Auspflanzen in den Garten sollten Sie ihn im ersten Winter schützen, indem Sie ihn unten mit Reisig anhäufeln. Der Baum kann auch als Topf- bzw. Bonsai-Kultur gehalten werden, was sein Wachstum natürlich langfristig deutlich beschränkt.

 

Pflege: Wässern Sie dien Baum als Jung- bzw. Topfpflanze regelmäßig. Am besten "tauchen" Sie ihn einmal wöchentlich. Im Winter sollte er wegen der trockenen Luft nicht in Heizungsnähe stehen.

 

Überwinterung: Ab dem 3.Jahr ist der Berg-Mammutbaum absolut winterhart.

 

 

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Joshua Tree, Yucca brevifolia, Geschenkidee, Seltene Samen, Besonderheit, Rarität

 

 

10 Samen von Joshua Tree (Yucca brevifolia)

 

Wissenswertes:  Der Joshua Tree zählt zu den Palmlilien und ist den meisten Menschen wohl durch zahllose Westernfilme bekannt. Ihren heutigen Namen erhielt die Pflanze von den Mormonen, die sie an den hebräischen Führer erinnerte, der seine Arme zum Himmel streckt. 

Der Joshua Tree wächst sehr langsam und verträgt auch niedrige Temperaturen. An sehr geschützten Stellen kann die Pflanze daher sehr milde Winter auch im Freien überstehen. 

 

Herkunft: Der natürliche Standort liegt in der nordamerikanischen Majove-Wüste.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Eine Vorbehandlung der Samen ist nicht notwendig. Streuen Sie das Saatgut auf feuchte Anzuchterde; bedecken Sie diese wiederum mit Erde und stellen Sie das Aussaatgefäß warm. Bei circa 20° bis 22° C erfolgt die Keimung nach 2 bis 3 Wochen - in einigen Fällen aber auch erst nach 6 bis 7 Wochen.

 

Standort / Licht: Ein warmer und sonniger Standplatz ist die ideale Umgebung für einen arttypischen Wuchs. Hängen die Blätter nach unten, ist es zu dunkel.

 

Pflege: Wässern Sie etwas weniger, solange die Triebe jung sind und schützen Sie die Pflanze vor Zugluft. Halten Sie den Joshua Tree ansonsten gleichmäßig feucht. Eine vorübergehende Trockenheit schadet jedoch nicht. Das Erdgemisch sollte nährstoffreich sein und darf auch Lehm oder Sand enthalten. Versorgen Sie die Pflanze von April bis September alle 2 bis 3 Wochen mit Kübelpflanzendünger.

 

Überwinterung: Stellen Sie den Joshua Tree so hell wie möglich bei Temperaturen zwischen 5° und 20° C. Wässern Sie nur wenig. Die alten Blätter sterben von unten her ab und bedecken den Stamm.

 

 

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Küsten-Mammutbaum, Sequoia sempervirens, Geschenkidee, Seltene Samen, Besonderheit, Rarität

 

 

50 Samen von Küsten-Mammutbaum (Sequoia sempervirens)

 

Wissenswertes: Dieser immergrüne Mammutbaum ist der höchste Baum der Erde und wird an seinem Naturstandort bis zu 110 Metern hoch. Er zählt auch zu den langlebigsten Pflanzen. Einige Bäume sollen schon 3.000 Jahre alt sein. Der Küstensequoia wächst kegelförmig, ist immergrün und bildet circa 2,5 cm lange, leuchtendgrüne Nadeln aus, deren Lebensdauer 2 bis 4 Jahre beträgt. Selbst aus abgesägten Baumstümpfen kann diese Kornifere wieder neu austreiben.

 

Herkunft: Die Westküste der USA (Kalifornien).

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lagern Sie die Samen vor der Aussaat einige Tage im Kühlschrank und säen Sie sie anschließend auf feuchter Anzuchterde aus. Die Samen sollten nur dünn mit Erde bedeckt werden. Die Keimdauer liegt bei 2 bis 6 Wochen.

 

Standort / Licht: Halbschattig bis vollsonnig.

 

Pflege: Der Küsten-Mammutbaum gedeiht am besten auf nährstoffreichem, feuchten, aber gut drainiertem Boden. Die schnell wachsenden jungen Bäume benötigen viel Wasser. Schon recht früh lässt sich die rotbraune, faserige Rinde erkennen, die ein harziges Aroma verströmt.

 

Überwinterung: Der Baum übersteht unterschiedlichstes Klima, verträgt jedoch keine größere Kälte. Bei starkem Frost wird zunächst das Laub beschädigt und einige Zeit später dann die Pflanze selbst. In gemäßigtem Klima und bei gewissem Alter können die Bäume natürlich überdauern. 

 

 

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Stern-Magnolie / Magnolia kobus, Freiland, Geschenkidee, Samen

 

 

10 Samen von Stern-Magnolie ( Magnolia kobus )

 

Traumhaftes u. winterhartes Ziergehölz aus Japan !

 

Wissenswertes: Das mit 2-5 m Höhe, recht kleine und sommergrüne Ziergewächs zählt mit seinen weißen, sternförmigen Blüten zu den beliebtesten und schönsten  Ziergewächsen in Japan.

Die Stern-Magnolie - auch Kobushi-Magnolie genannt bringt einen kurzen Stamm mit einer breit ausladenen Krone hervor. Die Pflanze kann auch mehrstämmig wachsen.

Von Februar bis Mitte April bilden sich schneeweiße, sternförmige Blüten, deren Durchmesser etwa 10-12 cm beträgt. Diese duften besonders angenehm und erscheinen bevor sich die Blätter ausbilden. 

Die Blüten zeigen sich das erste Mal leider nach einigen Jahren und bis die Kobushi-Magnolie ganz bedeckt und voller Blüten sitzt, können bis zu 10 Jahre vergehen.

Zur idealen Entfaltung und um so richtig zur Geltung zu kommen, ist es ratsam die Magnolie solitär zu pflanzen. Dabei sollte der Standort halbschattig bis sonnig sein und der Boden nährstoffreich, feucht und auch ruhig etwas lehmig.

Nach der Blattbildung werden rote Früchte ausgebildet, die im Spätsommer reif sind und ab Herbst verfärbt sich das Laub gelb, bevor es dann abgeworfen wird.

Die winterharte Magnolienart kann ausgesprochen alt werden und bedarf wenig Pflege.

 

 

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Sumpfzypresse, Taxodium distichum, Geschenkidee, Seltene Samen, Besonderheit, Rarität

 

 

20 Samen von Sumpfzypresse (Taxodium distichum)

 

Wissenswertes: Die sommergrüne, schnellwachsende Sumpfzypresse kann etwa 700 Jahre alt werden. Es ist der Charakterbaum der ?Swamps", der Sümpfe in den Everglades von Florida. 

Er ist auch als der dickste Baum der Welt bekannt. Bei einer Höhe von 28 Metern gibt es Bäume mit einem Stammdurchmesser von knapp 17 Metern. 

Die ersten Sumpfzypressen in Europa wurden in England um 1640 gepflanzt. Sie bilden kleine, hellgrüne, schmale und spitze Nadeln aus, die sich dann im Herbst rostrot und anschließend goldbraun färben.

 

Herkunft: Die Sumpfgebiete im Südosten der USA.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Eine Vorbehandlung der Samen verbessert die Keimquote erheblich. Lassen Sie die Samen für 24 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen. Säen Sie die Samen anschließend circa 1 cm tief in gut angefeuchtete Anzuchterde aus. Die Keimdauer liegt bei 3 bis 7 Wochen.

 

Standort / Licht: Die Bäume bevorzugen einen sonnigen, jedoch möglichst sumpfigen Platz und wachsen sogar im flachen Wasser. In unseren Breiten können sie bis zu 15 Metern Höhe bei einem Wachstum von bis zu 50 cm im Jahr erreichen.

 

Pflege: Die Sumpfzypresse kann auch in herkömmliche Gartenerde gepflanzt werden, sofern diese ausreichend tief und feucht genug ist. Das Holz ist dauerhaft und fäulnisfest.

 

Überwinterung: Im Spätherbst wirft die Sumpfzypresse ihre Nadeln ab und ist völlig frosthart. Die Blühreife wird erst nach circa 25 Jahren erreicht.

 

 

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Urwelt-Mammutbaum, Metasequoia glyptostroboides, Geschenkidee, Seltene Samen, Besonderheit, Rarität

 

 

100 Samen von Urwelt-Mammutbaum (Metasequoia glyptostroboides)

 

Wissenswertes: Der Urwelt-Mammutbaum gilt als lebendes Fossil. Erst 1944 wurden Pflanzen in China wiederentdeckt. Das leuchtend frischgrüne Laub und die Herbstfärbung machen dieses Sumpfzypressengewächs zu einem beliebten Zierbaum. Der Baum ist in Europa winterhart und übersteht Temperaturen bis -30° C ohne Schaden.

 

 Herkunft: Nördliche Halbkugel.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen für etwa 10 Tage in den Kühlschrank und streuen Sie sie dann auf feuchte Anzuchterde. Bedecken Sie die Samen nur dünn mit dem Anzuchtsubstrat. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und einer Temperatur um 20° C keimen die ersten Samen nach 3 bis 6 Wochen.

 

Standort / Licht: Der Urwelt-Mammutbaum kann schattig bis vollsonnig stehen. Zur idealen Entfaltung benötigt er einen freien Standort.

 

Pflege: Der Baum benötigt feuchten, nährstoffreichen Boden und kann bereits im ersten Jahr ausgepflanzt werden. Als Jungpflanze ist er sehr schnellwüchsig und kann durchaus einen Meter pro Vegetationsperiode wachsen. Das Wachstum hält bis in den Spätherbst hinein an.

 

Überwinterung: Erst zum Winter verfärbt sich das Laub in viele goldbraune Töne und fällt dann ab. Der Neuaustrieb beginnt im Frühjahr ab Mitte April.

 

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