Bonsai Anzuchtsets

Zu jeder Sorte erhalten Sie eine eigene Aussaat Anleitung

Jeder Baum beginnt am Anfang seines Lebens als kleine Jungpflanze und entwickelt sich im Lauf der Jahre zu einem Baum mit ganz eigenem Charakter. Mit viel Geduld und jahrelanger Arbeit lässt sich aus einer Jungpflanze ein kleines Bonsai-Kunstwerk gestalten.  

 

Zu jeder Sorte erhalten Sie eine eigene Aussaat Anleitung, die neben allen notwendigen Hinweisen für eine erfolgreiche Anzucht auch wichtige Tipps zum Gießen und Schneiden der jeweiligen Sorten beinhaltet.

Die meisten Samen können auch ganzjährig ausgesät werden.

Zu allen Samen, können Sie ein praktisches Anzuchtset bestellen welches das grundlegende Zubehör und Werkzeug enthält, wie zum Beispiel Anzuchtssubstrat, Schale, Schere, Pikierpinne, Pflanzschild, usw....

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und Erfahrung auf dem Weg zum grünen Daumen.

 

Weitere Informationen zur Anzucht und Pflege von Sämlingen finden Sie hier.


Samen+Anzuchtset: Afrikanischer Blauregen, Bolusanthus speciosus, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

15 Samen von Afrikanischer Blauregen (Bolusanthus speciosus) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der kleine sommergrüne Baum mit seiner aufrechten, zierlichen Wuchsform ist einer der schönsten und auffälligsten Blütenbäume Südafrikas. Er ist ausgesprochen langlebig. 

 

Der afrikanische Blauregen ist auch als Bonsai wegen der wunderschönen glyzinienartigen Blüten bekannt. Die dunkelvioletten Blüten erscheinen im Frühjahr. Die glänzend grünen Blätter treiben erst später aus.

 

Herkunft: Heimisch im subtropischen Südafrika. 

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Die Samen für circa 24 Stunden in Wasser vorquellen lassen. Setzen Sie die Samen dann etwa 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Lassen Sie zwischen den Samen etwa 5 cm Abstand. An einem warmen Standort beginnt die Keimung nach 1-5 Wochen. 

 

Standort/Licht: Der Blauregen wächst am besten in voller Sonne. Nur als Jungpflanze benötigt er halbschattige Plätze. 

 

Giessen und Düngen: Das Bäumchen sollte gleichmäßig Wasser erhalten. Gelegentliches Besprühen der Blätter ist vorteilhaft. Je wärmer der Standort, desto wuchsfreudiger ist die Pflanze. Von März bis November alle 4 Wochen mit flüssigem Bonsai-Dünger versorgen. 

 

Schneiden: Mit dem Schneiden sollten Sie erst nach der Blüte beginnen. Lassen Sie 4-5 Blattpaare wachsen und schneiden Sie dann auf 2-3 Blattpaare zurück. Jüngere Pflanzen können natürlich durchgehend geschnitten werden, da sie noch keine Blüten ausbilden. 

 

Erde: Geeignet ist Einheitserde, der noch ein Viertel grobem Sand beigemischt werden kann oder handelsübliche Bonsaierde.

 

 

 

10,00 €

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  • 1 - 3 Tage Lieferzeit

Samen+Anzuchtset: Amberbaum, Liquidamber styraciflua, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

100 Samen von Amberbaum (Liquidamber styraciflua) + Anzuchtset

 

Wissenswertes:  Der amerikanische Amberbaum wird aufgrund der wohlproportionierten Form und der hübschen Blätter mit den prachtvollen Herbstfärbungen geschätzt. Er ist der Inbegriff des Indian Summer und ist im Herbst mit orangefarbenem, rotem und dunkelpurpurrotem Laub geschmückt. Die Pflanze zählt zu den Zaubernussgewächsen und ist im Winter blattlos.

 

Herkunft: Die Heimat des Amberbaumes liegt im Norden und Osten der USA.

 

Anzucht: Die ideale Aussaatzeit liegt im Frühjahr und Herbst. Streuen Sie den Samen auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie ihn dünn mit dem Substrat. Auch Gartenerde mit Beimengung von 1/4 Sand ist geeignet.

 

Standort/Licht: Auch junge Pflanzen benötigen einen sonnigen oder halbschattigen Standort. Sie sollten immer etwas frei stehen, um ganz zur Geltung zu kommen.

 

Gießen und Düngen: Während der Wachstumsperiode sollten Sie das Bäumchen ruhig alle 2 Tage wässern und im Winter dagegen dann ganz sparsam versorgen. Die Nährstoffversorgung lässt sich über festen organischen - oder über flüssigen Bonsaidünger regeln. Düngen Sie von Mai bis Ende August alle 2-3 Wochen.

 

Schneiden: Der Amberbaum ist bis auf die Literatenform für alle Stilarten geeignet. In der Wachstumszeit können neue Triebe immer wieder sofort zurück geschnitten werden.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Australische Kiefer, Casuarina equisetifolia, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

15 Samen von Australische Kiefer ( Casuarina equisetifolia ) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Diese Kiefer - auch als Australische Strandkiefer bekannt - besitzt Blätter, die wie Kiefernadeln aussehen und ist eine dankbare Pflanze, die sogar in Sandböden wächst und wenig Wasser benötigt.

 

Herkunft: Die Heimat der Australischen Kiefer ist Nordaustralien.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Streuen Sie die feinen Samen auf feuchte Anzuchterde und bedecken Sie die Samen dünn mit dem Anzuchtsubstrat. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit keimen die ersten Samen bereits nach 2 bis 3 Wochen.

 

Standort / Licht: Bevorzugt werden vollsonnige Plätze. Im Sommer sind auch Standorte im Freien vor hellen Hauswänden möglich.

 

Gießen und Düngen: Halten SIe die Erde immer leicht feucht und vermeiden Sie Trockenheit, aber auch Staunässe. Von April bis September sollten Sie die Pflanze einmal monatlich mit Bonsaidünger versorgen. Im Winter sollte gar nicht gedüngt werden.

 

Schneiden: Nachdem die neuen Triebe 8 bis 10 cm gewachsen sind, können sie auf 2 cm zurückgeschnitten werden. Wenn sich dann ein Grundpolster gebildet hat, kann man die Neutriebe auch mit den Fingern auszupfen.

 

Erde: 1/2 Einheitserde, 1/2 Sand oder auch 1/3 Einheitserde, 1/3 Torf und 1/3 Sand.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Apfelguave, Psidium guajava, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

100 Samen von Apfelguave (Psidium guajava) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die Apfelguave stammt ursprünglich aus dem tropischen Südamerika, hat sich heute aber in vielen Gebieten verbreitet. Sie bildet 2 cm kleine weiße Blüten sowie 4 bis 10 cm kleine Früchte aus, die reich an Vitamin a und C sind. 

Die kleinen ovalen Blätter und die hell- bis dunkelbraune Rinde, von der sich immer wieder kleine Stückchen ablösen, machen sie zu einem schönen und interessanten Bonsai. 

Das Bäumchen ist immergrün, kann ganzjährig im Haus gehalten werden und liebt Sonne. Aufgrund der Wuchsfreudigkeit können Sie die Pflanze immer wieder problemlos zurückschneiden und zum Bonsai gestalten.

 

Herkunft: Die Apfelguave ist gesamten tropischen Südamerika zuhause.

 

Anzucht: Die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen und dann auf feuchtem Anzuchtsubstrat verteilen. Bei 20 bis 24 C erfolgt die Keimung nach 3 bis 4 Wochen. Die Erde bis dahin nur feucht und nicht naß halten. 

 

Standort: Im Haus sollte der Standort so hell wie möglich sein. Im Sommer ist auch ein Platz im Freien möglich. Am besten liegt dieser windgeschützt und in voller Sonne. Der Winterplatz muß ebenfalls hell sein und bei 12 bis 20 C liegen.

 

Gießen: Während der Wachstumsperiode gleichmäßig wässern. Als immergrüne Pflanze auch im Winter gießen. Je kühler der Standort, desto weniger Wasser benötigt der Bonsai. Von Frühjahr bis Herbst geben Sie bitte alle 4 Wochen Bonsaidünger hinzu. 

 

Schneiden: Bei jungen Bäumchen sollte der Neuaustrieb wiederholt auf 2 bis 3 Blattpaare zurückgeschnitten werden. Ältere Bonsai von 3 auf 1 Blattpaare schneiden. Äste nur vor dem Neuaustrieb herausschneiden.

 

Erde: Geeignet ist fertig gemischte Indoor- Bonsaierde oder Sie mixen ein Substrat aus 1 Teil Lehm , 3 Teilen Torf und 1 Teil Sand. Wichtig ist ein wasserdurchlässiges Substrat, damit die Wurzeln nicht verfaulen.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Bobaum / Bodhibaum, Ficus religiosa, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

200 Samen von Bobaum / Bodhibaum (Ficus religiosa) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der Bobaum, auch Buddhafeige genannt, ist der heiligste Baum der Buddhisten und ausgezeichnet für die Bonsaigestaltung geeignet. Schönste Exemplare sind in Asien zu finden; hier ist er noch nicht so verbreitet. 

Die Wurzeln legen sich bei älteren Bäumen wie ein kostbares Geflecht um den Stamm mit seiner weißlich-grauen Rinde. Die weichen Blätter sind herzförmig und langgezogen. An einem sonnigem Standort treiben sie leicht rötlich aus. Die Pflanzen können uralt werden und benötigen einen hellen und warmen Platz in der Wohnung. Ab Ende Mai kann der Ficus - Bonsai windgeschützt bis zum Herbst auch im Freien stehen. Als Bonsai gezogen ist der Bodhibaum eine ganz tolle und pflegeleichte Bereicherung für jede Bonsai - Sammlung.

 

Herkunft: Der Bodhibaum, auch Buddhafeige genannt , stammt aus Indien und ist viel in Thailand zu finden.

Anzucht: Die Samen können ohne Vorbehandlung auf feuchtes Anzuchtsustrat gestreut werden und keimen bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und Wärme (20 bis 26 C ) nach etwa 3 bis 7 Wochen. Die Aufzucht gelingt recht einfach. 

 

Standort: Dieser Ficus benötigt viel Licht. Am besten wählen Sie den hellsten Platz im Zimmer aus (Südfenster Ist ideal). Ab Ende Mai ist ein heller, sonniger und windgeschützter Standort im Freien möglich. Bei zuwenig Licht und Wärme reagiert die Pflanze mit Blattabwurf. Auch im Winter unbedingt warm stellen (12 - 24 C).

 

Gießen: Vor jedem Wässern sollte die Erde immer erst abtrocknen. Von April bis Ende September können Sie den Bonsai alle 2-3 Wochen mit Bonsaidünger versorgen. Im Winter reicht es alle 6 Wochen zu düngen. 

 

Schneiden: Das Schneiden der Äste ist ganzjährig möglich. Dazu die Neutriebe von 6 Blätter auf 2 zurückschneiden. Bei gutem Wachstum kann der Schnitt bis zu dreimal im Jahr vorgenommen werden. Dadurch wird das Blatt kleiner und die Verästelung feiner.

 

Erde: Geeignet ist fertig gemischte Indoor - Bonsaierde oder ein Mix aus 1 Teil Lehm , 2 Teilen Torf und 1 Teil Sand. Ein Umtopfen ist nur alle 2 bis 3 Jahre notwendig bzw. ratsam.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Blauregen, Wisteria, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

4 Samen von Blauregen (Wisteria floribunda) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Diese sommergrünen, schnellwachsenden Pflanzen finden aufgrund ihrer zahlreichen, zart duftenden, blauvioletten Blütenständer immer mehr Liebhaber.

 

Herkunft: Der Blauregen stammt aus China, Korea und Japan.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen ist von Januar bis September möglich. Rauhen Sie die Samen mit Sandpapier an, lassen Sie sie dann 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen und setzen Sie die Samen 1cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und Wärme keimen die Samen nach 2 bis 8 Wochen.

 

Standort / Licht: Der Blauregen liebt sonnige Plätze, gedeiht aber auch im Schatten.

 

Gießen und Düngen: Halten Sie die Pflanze ganzjährig gleichmäßig feucht. In den Sommermonaten sollten Sie den Bonsai auch manchmal mit abgestandenem Wasser „überbrausen“. Verabreichen Sie Bonsai-Flüssigdünger von Frühjahr bis Herbst im Abstand von 3 Wochen. Nur während der Blütezeit sollte nicht gedüngt werden.

 

Schneiden: Mit dem Schneiden sollten Sie erst nach der Blüte beginnen. Lassen Sie 6 bis 8 Blattpaare wachsen und schneiden Sie dann auf 2 bis 3 Blattpaare zurück. Jüngere Pflanzen können natürlich durchgehend geschnitten werden, da sie noch keine Blüten ausbilden.

 

Erde: Geeignet ist normale Gartenerde oder handelsübliche Bonsaierde

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Blüten- und Zierkirsche, Prunus serulata, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

30 Samen von Blüten- und Zierkirsche, Prunus serulata + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Diese Kirschenart gehört zur Sato-Zakura-Gruppe, der belibtesten japanischen Zierkirschengruppe.

 

Herkunft: Heimisch ist die Pflanze in Asien und hauptsächlich in Japan.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen für 5 bis 8 Tage in den Kühlschrank, lassen Sie sie dann für 12 bis 20 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen und setzen Sie sie 1cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Die Keimung erfolgt nach 4 bis 10 Wochen.

 

Standort / Licht: Zierkirschen lieben helle bis sonnige Plätze.

 

Gießen und Düngen: Von April bis September sollten Sie viel wässern und die Erde in den kalten Monaten einfach nur gleichmäßig feucht halten. Versorgen Sie die Pflanze von März bis Juni und von September bis Oktober mit organischem Bonsai - Dünger.

 

Schneiden: Schneiden Sie die Neuaustriebe nach der Blüte bis auf zwei Blattpaare zurück. Wird ein Formschnitt vorgenommen, achten Sie bitte darauf, daß nicht zu viele der neuen Blütenknospen entfernt werden.

 

Erde: Ideal ist eine Mischung aus gleichen Teilen Gartenerde, grobkörnigem Sand und Torf. Sorgen Sie für eine gute Drainage, da die Zierkirsche keine Staunässe verträgt.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Camelie, Camelia japonica, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

4 Samen von Camelie (Camelia japonica) + Anzuchtset 

 

Wissenswertes: Der Teestrauch ist eine alte Kulturpflanze Südostasiens. 

 

Herkunft: Die Heimat der Camelie ist Südostasien.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen für etwa 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen und setzen Sie sie anschließend 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat.. Bei einer Temperatur von 22° bis 25° C keimt das Saatgut nach 3 bis 7 Wochen.

 

Standort / Licht: Der Standort kann halbschattig bis sonnig sein. Von Mai bis Oktober sind auch windgeschützte Plätze im Freien möglich.

 

Gießen und Düngen: Gießen Sie gleichmäßig mit kalkarmem Wasser, aber vermeiden Sie Staunässe. Ideal ist auch ein zusätzliches Besprühen der Pflanze. Von April bis September sollten Sie das Gewächs alle 3 Wochen mit Dünger versorgen.

 

Schneiden: Bonsai, die zum Sommer Blüten ausbilden sollen, werden nur nach dem ersten Austrieb zurückgeschnitten. Ansonsten circa 6 Blätter ausbilden lassen und dann auf 2 bis 3 Blätter zurückschneiden.

 

Erde: Verwenden Sie humose, sandige Erde. Geeignet ist auch fertige Rhododendronerde. Wenn Sie die Erde selber mischen möchten: 1/4 Einheitserde, 1/2 Torf und 1/4 Sand

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Chinesische Ulme, Ulmus chinensis, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

30 Samen von Chinesische Ulme (Ulmus chinensis) + Anzuchtset

 

Wissenswertes:  Die Ulme ist einer der beliebtesten Bonsai, da sie recht anspruchslos in der Pflege ist und außerdem besonders kleine Blättchen ausbildet. Die Ulme als Bonsai gibt es in Asien seit über 600 Jahren. Das Bäumchen bezaubert einfach aufgrund der schönen dunkelgrünen, kleinen gekerbten Blättchen und dem knorrigem robustem Stamm. 

Nur an kühlen Standorten wirft die Chinesische Ulme ihr Laub im Winter ab. Selbst schwerwiegende Pflegefehler wie etwa viel zu nassen Boden (Staunässe) oder ein Austrocknen des Bodens nimmt einem die Ulme nicht wirklich übel und regeneriert sich schnell wieder.

 

Herkunft: Die Heimat der immergrünen Ulme liegt in China und Taiwan.

 

Anzucht: Die leichten, platten Samen über Nacht in raumwarmen Wasser vorquellen lassen und danach einfach locker auf feuchtem Anzuchtsubstrat verteilen und dünn  bedecken. Bei 20 bis 24°C erfolgt die Keimung meist nach 2 bis 5 Wochen. Die jungen Sämlinge bis zu einer Höhe von 7 bis 10 cm in der Aussaatschale wachsen lassen. So haben die Wurzeln ausreichend Zeit kräftig und robust zu werden.

 

Standort: Im Haus ist ein heller, sonniger Platz in der Nähe des Fensters geeignet. Ab Mitte Mai darf die Ulme dann auch bis Ende Oktober im Freien stehen. Auf jeden Fall muss sie vor dem ersten Frost wieder an ihrem Platz in die Wohnung geräumt werden. Den Winter verbringt der Bonsai am besten bei Temperaturen zwischen 6-22 C. Dabei sollten Sie für genügend Luft und Licht sorgen, da mit kein Schädlingsbefall eintritt.

 

Gießen und Düngen: Vor jedem Wässern sollte die Erdoberfläche erst leicht antrocknen. An warmen Tagen ist ein Tauchen  der Bonsaischale sehr effektiv und der Erdballen kann sich richtig vollsaugen. Von Frühjahr bis Herbst können Sie die Ulme alle 2 Wochen mit Bonsai- Flüssigdünger versorgen. Im Winter dagegen reicht eine Nährstoffgabe alle 6 Wochen aus.

 

Schneiden: Es ist empfehlenswert während der Wachstumszeit den Neuaustrieb immer wieder auf 2 bis 3 Blättchen zurückzuschneiden, sobald 8 bis 10 Blätter nachgewachsen sind oder aber der Trieb zu verholzen beginnt.

 

Erde: Geeignet ist fertige Indoor – Erde oder ein Lehm, Torf, Sandgemisch im Verhältnis 2 :1 :1.

 

Umtopfen: Die beste Zeit dafür ist das beginnende Frühjahr im Abstand von 2 bis 3 Jahren.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Chinesischer Wacholder, Juniperus chinensis, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

30 Samen von Chinesischer Wacholder, Juniperus chinensis + Anzuchtset

 

Wissenswertes:  Der Chinesische Wacholder zählt zu den immergrünen Nadelbäumen, wächst in felsigen Gebirgen und ist ausgesprochen robust. Da er problemlos längere Trockenheit, Hitze, sowie starken Frost verträgt, ist der Juniperus auch für die Bonsai – Neulinge eine beliebte Pflanze. Die raue Rinde ist wunderschön rotbraun gefärbt und die Nadeln sind glänzend grün. 

 

Der Chinesische Wacholder kann mit Ausnahme der Besenform in allen Stil-Arten gezogen werden. Da der Stamm und die Äste recht flexibel sind lässt sich das Bäumchen gut gestalten und es gibt Bonsai – Exemplare, die schon knapp 800 Jahre alt sind.

 

Herkunft: Die Herkunft liegt in Asien. Dort wächst er überwiegend in Japan und China.

 

Anzucht: Diese Art zählt zu den Kaltkeimern und benötigt Frost, um die keimhemmenden Stoffe im Samenkorn abzubauen. Legen Sie die Samen in ein Schälchen mit Sand und stellen dieses für eine Woche ins Gefrierfach. Anschließend die Samen 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat oder sandige Erde setzen, gleichmäßig feucht halten und kühl stellen. Bis zur Keimung vergehen 3-10 Wochen. Zwei Monate nach der Keimung können die Pflänzchen pikiert (vereinzelt) werden.

 

Standort/Licht: Dieser Wacholder verträgt volle Sonne und sollte nur den Sommer im Halbschatten verbringen.

 

Gießen und Düngen: Während der Wachstumszeit sollten Sie den Wacholder oft wässern, da er dann ständig wächst. Bei Trockenheit entwickelt sich die Pflanze entsprechend langsam. Der Baum verträgt sogar kalkiges beziehungsweise hartes Leitungswasser. Ab und zu auch von oben besprühen.

 

Schneiden: Wenn der Neuaustrieb sehr gleichmäßig ist lassen sich die Triebspitzen sehr gut herauszupfen. Ansonsten können die Triebe während der Wachstumszeit regelmäßig zurückgeschnitten werden.

 

Erde: Verwenden Sie entweder eine fertig gemischte Erde für Freiland – Bonsai oder mischen Sie sich eine wasserdurchlässige Erde aus 25% Tongranulat, 50% Einheitserde und 25% gleichen Teilen Sand und Kies.

 

Tipp: Trotz der Winterhärte sollten Sie den Baum ohne Schale während der Wintermonate in die Erde pflanzen.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Dreispitzahorn, Acer buergerianum, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

30 Samen von Dreispitzahorn, Acer buergerianum + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der Dreispitzahorn ist ein Laub abwerfender Baum und zählt in Japan zu den beliebtesten Bonsai, da seine Blätter klein sind, er auch Trockenheit verträgt und aufgrund der Wurzelstruktur ideal für die Felsenhaltung ist. Diese widerstandsfähige Pflanze hat von natur aus einen aufrechten Wuchs. Wunderschön ist die farbenprächtige Herbstfärbung von gelb-orange bis rot.

 

Herkunft: Heimisch ist der Dreispitzahorn in Asien und Japan. Als Alleebaum ist er dort ausgesprochen beliebt.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Das Saatgut ist noch nicht stratifiziert und sollte einige Tage im Kühlschrank / Gefrierschrank liegen. Anschließend die Samen über Nacht in Wasser vorquellen lassen und 0,5 cm tief in sandige Bonsaierde oder feuchtes Anzuchtsubstrat setzen. Bis zur Keimung können zwischen 6-14 Wochen vergehen. Nur nicht aufgeben! Die Samen keimen langsam und unregelmäßig.

 

Standort/Licht: Die Sämlinge vor praller Sonne schützen. Später sind sonnige Standorte willkommen. Den Keimling nicht zu nass halten, da sonst die noch feinen Wurzeln verfaulen können. Obwohl dieses Bäumchen winterhart ist benötigen die Wurzeln einen Winterschutz. Sie sind sehr empfindlich gegen zuviel Feuchtigkeit im Winter. Daher auch selten gießen. Bei unter -10°C auch den Baum mit Torf, Stroh oder Reisig abdecken.

 

Gießen und Düngen: Der Acer buergerianum benötigt während der Wachstumszeit viel Wasser und eine gute, wasserdurchlässige Erdmischung. Ideal zum Gießen ist salzarmes Wasser, zum Beispiel Regenwasser oder weiches Leitungswasser. Von April bis September reichlich düngen sowie alle 14-20 Tage mit flüssigem Bonsai - Dünger oder festem organischen Dünger versorgen.

 

Schneiden: Während der Wachstumszeit können Sie Neutriebe immer wieder bis auf zwei Blattpaare zurückschneiden. Im Sommer kann auch ein Blattschnitt vorgenommen werden.

 

Erde: Die Hälfte durchlässige Gartenerde, ein Viertel Sand, ein Viertel Humus.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Echter Feigenbaum, Ficus carica, Zimmer-Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

100 Samen von Echter Feigenbaum, Ficus carica + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der Feigenbaum aus der Familie der Maulbeerbaumgewächse stammt aus Vorderasien und dem Mittelmeerraum. Er wurde dort schon vor mehr als 1000 Jahren kultiviert und aufgrund den Feigen geschätzt. Und natürlich ist das Feigenblatt seit Adam und Eva aus dem Paradies bekannt.

Die Feige verliert im Herbst ihre Blätter und setzt zu dieser Zeit Feigen an, die dann im darauf folgendem Jahr ausreifen sollen.

Vom Feigenbaum gibt es sehr schöne Bonsai Exemplare das vorwiegende Problem jedoch sind seine ja relativ großen, gezackten Blätter. Durch ständigen Rückschnitt, Blattschnitt und das Einsetzen in eine Bonsaischale kann die Blattgröße sich proportional auf die Bonsaigröße reduzieren.

Die Pflanzen lieben helle bis sonnige Standorte und dürfen ab Mai im Freien stehen. Der Wasserbedarf im Sommer ist hoch, bei zu trockener Erde hängen die sonst festen Blätter schlaff herunter. Ende Oktober, bzw. sobald der Feigenbaum die Blätter abwirft und die Pflanze in die Ruhephase geht, können Sie auch einen kühlen und dunklen Platz auswählen. Je dunkler desto kühler darf der Standort sein. Mit zunehmenden Alter wird das Gewächs immer frostbeständiger und Temperaturen bis -8° C richten keinen Schaden an.

Die Zweige des Feigen-Bonsai vertragen ganzjährig einen Rückschnitt. Nachdem 5-8 Blätter an den Trieben nachgewachsen sind, dürfen Sie diese auf 2-3 Blätter einkürzen. Zu große Blätter können immer entfernt werden. Ein Umtopfen ist bei dem Ficus carica so alle 2-4 Jahre fällig und dann kann auch gleichzeitig ein Wurzelrückschnitt vorgenommen werden.

Aus Samen gezogene Pflanzen entwickeln sich zwar erst langsam, doch das Verholzen von Stecklingen ist  ebenfalls langsam. Nehmen Sie keine Samen aus Früchten, da diese mit dem anhaftendem Fruchtfleisch oft verfaulen und die Keimquote ziemlich enttäuschend ist. 

Das hier angebotene Saatgut stammt aus dem Osten Andalusiens und ist vom dortigem Forstamt  auf Qualität / Reinheit und Keimquote geprüft. Die Keimfähigkeit beträgt bei Ficus carica 38 - 40 %

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Echte Myrte, Myrtus communis, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

30 Samen von Echte Myrte, Myrtus communis + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die Myrte ist ein sagenumwobener, immergrüner Strauch mit zierlichen Blättern und vielen weißen Blüten.

 

Herkunft: Seit dem Altertum ist sie im gesamten Mittelmeerraum heimisch.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die kleinen Samen über Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen, streuen Sie sie danach auf das feuchte Anzuchtsubstrat und bedecken Sie die Samen dünn mit Erde. Halten Sie das Anzuchtgefäß warm und feucht. Die Keimung erfolgt nach 2 bis 5 Wochen.

 

Standort / Licht: Die Myrte liebt helle und vor allem luftige Plätze. In keinem Fall sollte sie über einer Heizung stehen. Von Ende Mai bis Oktober kann sie auch ins Freie.

 

Gießen und Düngen: Gießen Sie gleichmäßig mit kalkarmem Wasser, aber vermeiden Sie Staunässe. Von April bis November sollten Sie Ihre Myrte alle 2 bis 3 Wochen mit Flüssigdünger versorgen. Im Winter darf nicht gedüngt und sollte auch nur sparsam gewässert werden.

 

Schneiden: Schneiden Sie den Neuaustrieb immer wieder bis auf 2 oder 3 Blätter zurück. Der Schnitt sollte immer kurz vor dem Verholzen des Zweigansatzes stattfinden. Mit Rücksicht auf die Blüten sollten Sie ab Ende April nicht mehr schneiden, sondern erst wieder nach dem Ende der Blütezeit.

 

Erde: Kalkarmer Boden ist die Voraussetzung für ein kräftiges Wachstum. Eine Mischung aus 30% Einheitserde, 40% Rindentorf und 30% Sand ist ideal.

 

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Europäische Lärche, Larix decidua, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

75 Samen von Europäische Lärche, Larix decidua + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Dieser elegante, sommergrüne, zähe und sehr anpassungsfähige Nadelbaum ist ideal für die Bonsai-Kultur. Er ist besonders auch bei Bonsai-Neulingen beliebt. 

 

Die Europäische Lärche besticht durch ihre hellgrünen, zierlichen herabhängenden Äste und Nadeln. Die Pflanze wirft im Winter im Gegensatz zu vielen anderen Nadelbäumen das Laub ab. Je älter die Bäume werden, desto interessanter wird die borkige Rinde des Stammes. Das Höchstalter liegt bei 800 Jahren. Das Durchschnittsalter bei 200-500 Jahren.

 

Herkunft: Heimisch ist sie in den Gebirgen Mitteleuropas. Sie wächst in den Karpaten, den Alpen und den Sudeten. 

 

Anzucht: Das Saatgut für 2-3 Tage ins Gefrierfach legen und anschließend in schwach gedüngter Bonsai-Erde oder Anzuchtsubstrat aussäen. Die Samen gut verteilen, dünn mit Erde bedecken, andrücken und gleichmäßig feucht halten. Die Sämlinge nach der Keimung noch 3-4 Monate wachsen lassen. So werden die Wurzeln robuster und das Umpflanzen gelingt leichter. Die Keimdauer liegt zwischen 2 und 6 Wochen. Die Keimlinge bilden meist 4-8 Keimblätter aus und können im ersten Jahr circa 10-20 cm wachsen. 

 

Standort / Licht: Die Europäische Lärche benötigt helle bis sonnige Standorte. 

 

Gießen und Düngen: Während der Wachstumsphase häufig wässern. Am besten alle 2-3 Tage. Die Erde sollte immer feucht aber nicht naß sein. Von April bis Ende September alle 14 Tage mit Bonsai-Dünger versorgen. Im Winter sparsam wässern und nur kleinere Bonsai vor starkem Frost schützen. 

 

Schneiden: In der Wachstumszeit sollten Sie die neuen Triebe an den Seitenästen und am Stamm auszupfen. Im Winter können die feinen Äste und Verzweigungen in Form geschnitten werden. Auch sollte ein jährlicher Wurzelschnitt vorgenommen werden. 

 

Erde: Es eignet sich eine fertige Bonsai- Grunderdmischung. Auch eine eigene Mischung aus lehmig-tonigem Boden (50%), Sand (25%) und gut drainierter Einheitserde lässt sich problemlos verwenden.

 

 

 

10,00 €

  • verfügbar
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Samen+Anzuchtset: Felsenkirsche, Prunus mahaleb, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

30 Samen von Felsenkirsche (Prunus mahaleb) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der sommergrüne kleine Baum mit seinen glatten Blättern und dem duftenden Holz eignet sich ideal für die Bonsaigestaltung. Dieses Ziergehölz, auch Türkische Kirsche genannt, bildet im April und Mai viele Blütentrauben mit je 4-12 weißen Einzelblüten aus. 

Auch die reiche Verzweigung der Krone und der feste Stamm sind eine gute Vorraussetzung für einen Bonsai. Die Früchte sind nicht genießbar. Das Mahalep ist in Asien ein Gewürz aus den gemahlenen Kernen.

 

Herkunft: Die Herkunft liegt in Spanien, Marokko und Frankreich. Heute ist sie jedoch weit verbreitet anzutreffen. 

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Die Samen keimen schneller, wenn sie eine Kältephase gehabt haben. Legen Sie das Saatgut für eine Woche in den Kühlschrank. Anschließend sollte das Saatgut 1cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat oder sandige Bonsaierde gesetzt werden. Gleichmäßig feucht halten. Die Keimung erfolgt meist nach 4-10 Wochen. Es kommen auch oft noch Nachzügler heraus. 

 

Standort/Licht: Die Felsenkirsche liebt helle bis sonnige Plätze. Von Frühjahr bis zum Ende des Sommers kann es ihr gar nicht warm genug sein. 

 

Gießen und Düngen: Dieses in Deutschland eher seltene Ziergehölz verträgt auch lange Trockenheit gut. Von April bis September alle 4 Wochen mit Bonsaidünger versorgen. Die Wurzeln lieben sogar kalkhaltiges Wasser. Es sollte also nicht zu weich sein. 

 

Schneiden: Die Felsenkirsche verträgt selbst kräftigste Rückschnitte sehr gut. Aufgrund ihrer reichen Verzweigung können Sie bestens schneiden und einkürzen. 

Erde: Das Pflanzsubstrat sollte steinsandig sein. Gute Bonsaierde ist auch empfehlenswert.

 

 

 

10,00 €

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Samen+Anzuchtset: Gardenie, Gardenia jasminoides, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

50 Samen von Gardenie (Gardenia jasminoides) + Anzuchtset

 

Wissenswertes:  Die Gardenie ist ein immergrünes subtropisches Gewächs aus China. Als Bonsai gezogen ist es beliebt, da es vor allem für die Kaskadenform (herabhängend) gezogen werden kann. Gardenien bilden von Februar bis Mai viele herrliche stark duftende Blüten. Sie sind wachsartig, reinweiß bis cremefarben und bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen glänzenden kleinen Blättern. Bei der Pflege ist zu beachten, dass die Pflanze nicht zu naß sein darf und das Wasser unbedingt enthärtet ist.

 

Herkunft: Die Herkunft liegt im tropischen und subtropischen Bereich von China.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Die relativ kleinen Samen können Sie direkt auf feuchte Anzuchterde streuen beziehungsweise etwas verteilen, dünn bedecken und leicht andrücken. Gleichmäßige Feuchtigkeit und Bodenwärme begünstigen den Keimvorgang. Die Keimung erfolgt oft nach 2-5 Wochen und meist erscheinen Wochen danach auch noch Nachzügler.

 

Standort/Licht: Die Gardenie liebt ganzjährig helle Fensterplätze ohne heiße Mittagssonne. Von Mai bis September ist auch ein halbschattiger Platz im Freien möglich. Trockene  Luft und Plätze auf der Heizung vermeiden.

 

Giessen und Düngen: Wichtig ist enthärtetes beziehungsweise kalkarmes Gießwasser. Auch Mineralwasser ist möglich. Immer gleichmäßig feucht halten, jedoch nasse Füße vermeiden, da die Gardenie dazu neigt, ansonsten ihre Blätter abzuwerfen oder sie werden zumindest gelb. Für eine ausreichende Nährstoffzufuhr können Sie das Bäumchen alle 2 Wochen von Frühjahr bis Herbst mit Bonsai – Dünger oder Moorbeetpflanzen - Dünger versorgen. 

 

Schneiden: Sobald die Pflanze 6-7 Blattpaarer erreicht hat, können Sie diese immer auf  2 Blattpaare zurückschneiden. Blüht die Gardenie das erste Mal, dann erst nach der Blütezeit im Mai bis ins alte Holz zurückschneiden und dann wieder wachsen lassen.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Ginkgo - Urweltbaum, Ginkgo biloba, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

4 Samen von Ginkgo - Urweltbaum, Ginkgo biloba + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der Ginkgo existiert seit circa 250 Millionen Jahren und kann als Baum bis zu 1.000 Jahre alt werden. Er ist ein Fächerblattbaum und sozusagen ein Zwitter zwischen Nadel- und Laubbaum. Von Krankheiten wird er nicht befallen, ist absolut widerstandsfähig und verträgt sogar stärkste Dauerabgase in Großstädten. 

 

Herkunft: In Europa ist er wieder seit 1750 zu finden - ansonsten liegt das größte Verbreitungsgebiet in Asien.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauhen Sie die haselnussgroßen Samen mit Sandpapier leicht an und weichen Sie sie dann über Nacht in raumwarmem Wasser ein. Dann werden die Samen auf die feuchte Anzuchterde gelegt und dünn mit Erde bedeckt. Bei 20° bis 25° C erfolgt die Keimung nach 3 bis 4 Wochen. Ist es kälter, dauert es oft doppelt so lange.

 

Standort / Licht: Jeder Standort ist möglich. Lediglich Sämlinge und Jungpflanzen sollten Sie vor praller Sonne schützen.

 

Pflege: Der Ginkgo wächst sehr gut auf feuchten, aber wasserdurchlässigen und nährstoffreichen Böden. Achten Sie auf eine gleichmäßige Wässerung. Blätter von Jungpflanzen werden sonst schnell gelblich und hängen schlaff herab. Durch sein schlankes Wachstum setzt er nur wenige Seitentriebe an. Durch Zurückschneiden ab Juni fördern Sie ein dichteres Wachstum.

 

Überwinterung: Ab Oktober / November, wenn der Ginkgo seine Blätter verfärbt und abwirft, sollten Sie nur noch wenig wässern. Der Baum ist winterhart und nur bei Sämlingen empfiehlt sich ein Winterschutz. Bei zu warmen Standorten bilden sich zwar früh neue, aber sehr schwache Triebe.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Jap. Dattelpflaume / Kaki, Diospyros kaki, Zimmerbonsai / Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

10 Samen von Jap. Dattelpflaume / Kaki ( Diospyros kaki ) + Anzuchtset

 

2000 Jahre alte und begehrte Kulturpflanze !

 

Wissenswertes: Dieser asiatische Bonsai war in Japan schon immer eine beliebte Pflanze, die auch unter den Namen Kakibaum , Kakipflaume und Chinesische Quitte bekannt ist. Das Bäumchen kann ein Alter von fast 150 Jahren erreichen.

Es wurde schon vor 2000 Jahren aufgrund ihrer leckeren Früchte in Japan angebaut und fand schnell den Weg in den Mittelmeerraum. Als Bonsai gibt es den Diospyros seit einigen Jahrhunderten.

Leider ist er in Deutschland nur in Weinbau-Gegenden winterhart und sollte sonst bei mindestens 5° C überwintern.

Der Kakibonsai wächst nie ganz gerade, bildet aber mit zunehmenden Alter ein interessanten Stamm mit quer und längs verlaufenden Rissen aus. Der Standort sollte hell bis sonnig sein. Die Blätter sind dunkelgrün und oval-spitz zulaufend. Im Herbst verliert die Kakipflaume ihr Laub und falls das Bäumchen schon Früchtetragend ist, bleiben diese bis Dezember hängen und verleihen dem Bonsai ein besonderes Aussehen.

In der kahlen Winterzeit die Erde vor jedem Wässern erst antrocknen lassen und deutlich weniger gießen.

Als Pflanzsubstrat eignet sich sandige Gartenerde mit einem kleinem Lehmanteil. Auch fertig gemischte Bonsaierde für Outdoor-Bonsai lässt sich verwenden.

Da die Japanische Dattelpflaume gerade und lange Zweige bildet, können Sie diese Neutriebe immer wieder bis auf 2-3 Blattpaare zurückschneiden. Nach dem herbstlichen Blattabwurf reicht dann ein gesamter Formrückschnitt.

Die Anzucht aus Samen ist langsamer als aus Stecklingen, aber empfehlenswert um eine besonders schöne Form von Anfang an zu erhalten. Das Saatgut benötigt eine Kältepriode um keimhemmende Stoffe abzubauen. Sie können die Samen dafür in eine Schale mit Sand legen und diese für 3-4 Wochen ins Gefrierfach stellen.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Japanische Rotkiefer, Pinus densiflora, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

 40 Samen von Japanische Rotkiefer ( Pinus densiflora ) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die japanische Rotkiefer ist eine traumhaft schöne und sehr auffällige Kiefer, die langsam wächst und eine schirmförmige Krone ausbildet. Die Japaner nennen sie Tanyosho-Pine und sie gibt exzellente Bonsai - Formen ab. 

Die Nadeln sind mittel- bis sattgrün und fest. Es bilden sich viele kleine Zapfen, die oft in Büscheln sitzen. Die Pinus densiflora ist windfest und verträgt Trockenheit genauso wie Kälte bis -20°C. Bei zuviel Wassergaben werden die Nadeln gelb.

Herkunft: Heimisch ist diese Kiefer in Japan. 

 

Anzucht: Diese Art zählt zu den Kaltkeimern und benötigt Frost, um die keimhemmenden Stoffe im Samenkorn abzubauen. Legen Sie die Samen in ein Schälchen mit Sand und stellen dieses für eine Woche ins Gefrierfach. Anschließend die Samen 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat oder sandige Erde setzen, gleichmäßig feucht halten und kühl stellen. Bis zur Keimung vergehen 3-10 Wochen. Zwei Monate nach der Keimung können die Pflänzchen pikiert (vereinzelt) werden. 

 

Standort/Licht: Die Japanische Rotkiefer bevorzugt helle bis sonnige Plätze. 

 

Gießen und Düngen: Das Bäumchen benötigt wenig Wasser. Nur gießen, wenn die Erde fast ausgetrocknet ist. Von März bis Oktober alle 3 Wochen mit Bonsai-Dünger versorgen. 

 

Schneiden: Während der Wachstumszeit überlange Triebe abzupfen und die neuen Kerzen an den kleineren Trieben um circa ein Drittel einkürzen. Etwa alle 2 Jahre die Astspitzen etwas zurückschneiden. Zu Beginn des Herbstes können Sie alte Nadeln und überflüssige Zweige entfernen. 

 

Erde: Steinige und sandige Erde, sowie fertig gemischte Erde für Freiland-Bonsai sind geeignet. Auf jeden Fall sollte das Erdgemisch sehr wasserdurchlässig sein.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Japanische Zierquitte, Chaenomeles japonica, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

50 Samen von Japanische Zierquitte (Chaenomeles japonica) + Anzuchtset

 

Ein bezaubernder und sehr pflegeleichter Bonsai !

 

Wissenswertes: Besonders Bonsai-Liebhaber haben Gefallen  an der anspruchslosen Zierquitte gefunden, da sie sich für fast alle Stilarten eignet, pflegeleicht ist, sowie die richtige Proportion von Blättern und Blüten besitzt.

Diese winterharte Pflanze ist in Japan und China ansässig, wächst recht langsam und ist mit ihren vielen scharlachroten oder zinnoberroten Blüten ein echter Hingucker. Schon im Frühjahr, wenn die Äste noch kahl sind, erscheinen die spektakulären Blüten. Nach der Hauptblüte scheinen den ganzen Sommer lang immer wieder die 3-4 cm großen Blüten zwischen den glänzenden, grünen Blättern hindurch. Die Zweige sind robust, doch leider auch mit Dornen besetzt.

Die Chaenomeles ist meist mehrstämmig und gedeiht am besten an sonnigen Plätzen in durchlässiger Erde. 

Bereits nach der Hauptblüte können Sie den Bonsai im Abstand von 3 Wochen düngen oder ihm wahlweise Langzeitdünger verabreichen. Im Herbst nach dem Blattabwurf die Nährstoffversorgung einstellen.

Jetzt dürfen Sie das Gehölz bis auf je zwei Knospen zurückschneiden. Auch junge Wurzelschösslinge lassen sich jetzt am besten entfernen. Ein Umtopfen empfiehlt sich nur alle 2-3 Jahre.

Im Winter dann sparsam wässern. Obwohl die Zierquitte völlig frostfest ist, sollte der Standort draußen geschützt liegen, um die Keramikschale zu schützen und die Wurzeln in der Schale keinen Schaden nehmen.

Eine Aussaat können Sie am besten im zeitigem Frühjahr oder im Herbst vornehmen

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Kanarische Strauch-Margerite, Argyramthemum foeniculaceum, Zimmerbonsai / Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

25 Samen von Kanarische Strauch-Margerite (Argyramthemum foeniculaceum) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Dieser immergrüne, grandiose Bonsai von den Kanarischen Inseln und Madeira erfreut uns fast das ganze Jahr über mit seinen vielen Margeriten ähnlichen Blüten. Die körbchenförmigen Blüten besitzen eine gelbe Mitte und sind von weißen Zungenblüten umgeben.

In der Natur wird die zierliche Pflanze 50 bis 100 cm hoch, wächst kräftig und verholzt schnell.

Auch als Bonsai gezogen verholzt die Strauch / Baum-Margerite zügig, liebt helle bis vollsonnige Standorte und kann bzw. darf  den ganzen Sommer auch draußen stehen.

Die Pflanze aus der Gattung der Korbblüter gedeiht am besten in leicht durchlässigen aber dennoch nährstoffreichen Böden.

Den Überwinterungsplatz hell und kühl auswählen. Kalthausbedingungen sind perfekt – also etwa zwischen 5° - 14° C. In dieser Zeit bitte nur mäßig wässern.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Libanon Zeder, Cedrus libani, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

20 Samen von Libanon Zeder (Cedrus libani) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der immergrüne, fast ausgerottete Baum ist das Staatswappen des Libanon und ziert die libanesische Flagge. Sie kann ein Alter von fast 900 Jahren erreichen. 

Auffallend ist die sehr abgeflachte Krone bei älteren Bäumen. Das Zedernholz wird nicht von Insekten befallen und duftet über Jahrzehnte sehr angenehm.

 

Herkunft: Der Ursprung liegt im Libanon, aber einige größere Ansammlungen sind nur noch in der Türkei zu finden.

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen 1 bis 2 Tage in raumwarmem Wasser vorquellen. Setzen Sie sie anschließend in Anzuchtsubstrat oder sandig lockere Erde. Die Keimung erfolgt recht unterschiedlich in 3 bis 12 Wochen.

 

Standort / Licht: Die Pflanze benötigt viel Licht, Sonne und Wärme. Auch ein nährstoffreicher, durchlässiger Boden trägt zu einem gesunden Wachstum bei. Jungbäume haben eine schmale, aufrechte Wuchsform und bilden dunkelgrüne, bis zu 4 cm lange Nadeln aus. 

 

Gießen und Düngen: Wässern Sie von Mai bis September viel; am besten alle 2 bis 3 Tage. In den übrigen Monaten reicht es aus, wenn die Erde nur leicht feucht ist.Ebenfalls von Mai bis September sollten Sie die Zeder alle 3 Wochen mit Bonsai-Flüssigdünger oder alle 6 Wochen mit organischem Langzeitdünger (z.B. Bio-Gold) versorgen.

 

Schneiden: Zupfen Sie während der Wachstumsphase ständig die Neuaustriebe aus. Die dickeren Triebe und Zweige sollten Sie erst im Winter schneiden. So wird der Harzverlust, der an den Schnittstellen entsteht, in die wachstumsfreie Zeit verlegt und der Bonsai muß keine Zusatzkräfte mobilisieren. 

 

Erde: Verwenden Sie je zur Hälfte Gartenerde und groben Flußsand.

 

Überwinterung: In jungen Jahren sollte Frost vermieden werden. Hell überwintern.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Lorbeerfeige, Ficus microcarpa, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

20 Samen von Lorbeerfeige (Ficus microcarpa) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der immergrüne Baum, der schon seit langem in Südchina und in Taiwan als Bonsai kultiviert wird, ist anspruchslos und eignet sich für alle Bonsaiformen.

Wie die meisten Ficusarten wird auch dieser Baum in der Natur riesig und bildet  mit zunehmenden Alter  unzählige Luftwurzeln aus. Er entwickelt eine ausladende Baumkrone, dunkelgrüne lorbeerähnliche Blätter und ist ausgesprochen robust. Bei älteren Bäumen wachsen dann die vielen Luftwurzeln von den Ästen runter zur Erde. Dieser Ficus kommt mit weniger Licht aus und auch kühlere Temperaturen schaden ihm nicht.

 

Standort: Die Lorbeerfeige kann das ganze Jahr über in der Wohnung verbringen - ein halbschattiger Sommeraufenthalt im Freien ist aber auch möglich. Je heller desto wuchsfreudiger und umso mehr Blätter werden ausgebildet.

 

Gießen:  Der Bonsai aus der Familie der Maulbeerbaumgewächse ist recht genügsam. Wasser bekommt er erst, wenn die Erde angetrocknet ist und je dunkler er steht, umso weniger Feuchtigkeit ist notwendig.

 

Schneiden: Das Schneiden der Äste ist immer möglich. Die Blätter sollen Sie erst auf 6-8 wachsen lassen und dann bis auf 1-3 kürzen. Größere Blätter auch immer gleich entfernen. Und alle 2-3 Jahre steht ein Umtopfen mit gleichzeitigem Wurzelrückschnitt an. Die beste Zeit dafür ist das Frühjahr.

 

Den Winter über verbringt der Ficus microcarpa am besten auf der Fensterbank bei 15°-24° C.

Die Vermehrung aus Samen ist einfach und ein Abmoosen von einem vorhandenem Bonsai ist ebenfalls möglich

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Mädchenkiefer, Pinus parviflora, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

12 Samen von Mädchenkiefer, Pinus parviflora + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die Mädchenkiefer wurde um 1850 von Japan nach Mitteleuropa eingeführt und ist hier vollkommen winterhart. In Japan wird de „Hime-ko-matsu" genannte Baum gern als Bonsai gezogen und kann ein Alter von über 350 Jahren erreichen. 

Bei uns in Mitteleuropa entwickelt sich die mädchenkiefer zu einem maximal 10 Meter hohen Baum, bleibt aber oft auch sehr viel kleiner. Bereits in Ihrer Jugend bildet sie Zapfen aus, die dann mehrere Jahre hängen bleiben.

 

Herkunft: Ursprünglich Japan.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen für 5 bis 7 Tage in den Kühlschrank und setzen Sie sie anschließend 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Die Keimung erfolgt nach 4 bis 10 Wochen. Zwei Monate nach der Keimung können die Pflanzen pikiert (vereinzelt) werden.

 

Standort / Licht: Wählen Sie einen freien bis vollsonnigen Standort. Da der Baum sehr lichtbedürftig ist, wählen Sie am besten einen solitären Standort.

 

Pflege: An Wasser stellt die Mädchenkiefer geringe Anforderungen. Wässern Sie mäßig, aber lassen Sie das Erdreich nur oberflächlich antrocknen. Die Nährstoffversorgung sollte von März bis November alle 4 Wochen mit flüssigem Koniferendünger oder organischem Langzeitdünger erfolgen.

 

Überwinterung: Die Mädchenkiefer ist absolut winterhart.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Mittelmeer-Pinie, Pinus pinea, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

6 Samen von Mittelmeer-Pinie, (Pinus pinea) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die Pinie gehört zur Gattung der Kiefern. Die elegante Pflanze mit ihrem charmant südlichen Flair bildet die so typische schirmförmige Krone mit langen, weichen und leuchtendgrünen Nadeln aus.

 

Herkunft: Diese Pinie ist ausschließlich im gesamten Mittelmeerraum verbreitet.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen zunächst für 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, legen Sie sie anschließend auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie sie mit 1 cm Erde. Bei einer Temperatur von 20° bis 25° C keimen die ersten Samen bereits nach 7 bis 10 Tagen.

 

Standort / Licht: Die Pinie liebt einen hellen bis vollsonnigen Platz - von Mai bis September ist auch ein Platz im Freien möglich.

 

Gießen und Düngen: Halten Sie die Pinie in den Sommermonaten gleichmäßig feucht und wässern Sie im Winter nur mäßig. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Versorgen Sie die Pflanze von April bis Oktober einmal monatlich mit Bonsai - Dünger.

 

Schneiden: Um eine naturnahe Form zu erhalten, sollten Sie den Stamm über 2/3 seiner Länge von allen Zweigen befreien. Pinzieren Sie von Juni bis September immer wieder die Neuaustriebe.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Mönchspfeffer, Vitex agnus - castus, Zimmerbonsai / Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

100 Samen von Mönchspfeffer (Vitex agnus - castus) + Anzuchtset

 

Wissenswertes:  Dieser pflegeleichte Bonsai steht in Thailand ganz oben auf der Hitliste der Miniaturbäume. Er lässt sich sowohl als Freiland- wie auch als Zimmerbonsai kultivieren. Jedoch darf die Zimmerluft nicht zu trocken sein; perfekt wäre ein Wintergarten. 

Die Pflanze liebt viel Luft und Licht. Der Mönchspfeffer bildet als Bonsai einen kräftigen Stamm mit einer wunderschönen beigefarbenen Rinde aus. Im Spätsommer / Herbst zeigen sich viele hellblau- violette, leicht duftende Blüten. Bei einem zu dunklem Standort reagiert der Mönchspfeffer allerdings mit Blattabwurf. In der Ruhephase (Winter) lässt er dann alle Blätter fallen und kann geschützt im Freien stehen. 

Wenn Sie das Bäumchen aus der Schale nehmen und mit dem Erdballen in Torf setzen, kann es bis -15°C ertragen. In einem Raum sollte die Überwinterungstemperatur zwischen 6 bis 15°C liegen . Zu dieser Zeit fast gar nicht mehr wässern.

 

Herkunft: Die Heimat liegt in Asien und dort ist die Pflanze am meisten in Thailand zu finden.

 

Anzucht: Die Samenkörner einfach auf feuchtem Anzuchtsubstrat verteilen, dünn mit Erde bedecken und leicht andrücken.  Bis zur Keimung nach 2 bis 4 Wochen gleichmäßig feucht halten.

 

Standort / Licht: Das robuste Bäumchen liebt helle bis sonnige Plätze.

 

Gießen und Düngen: In den Sommermonaten vor jedem Wässern die Erde erst antrocknen lassen. Während der Winterruhe nur sparsam gießen. Während der Blütezeit können Sie den Bonsai alle 2 Wochen mit Dünger versorgen.

 

Schneiden: Da der Vitex einen Hang zu streng aufrechtem Wuchs hat, empfiehlt es sich den Baum in Etagen wachsen zu lassen. Nach Bildung von 4 bis 6 Blattpaaren können diese auf 2 bis 3 zurück geschnitten werden. Im Winter sollten auch die dünnen und trocken Zweige heraus geschnitten werden. 

 

Erde: Als Pflanzsubstrat eignet sich handelsübliche , fertige  Bonsaierde.

 

Umtopfen: Die Pflanze bildet zwar kräftiges Wurzelwerk aus , muss jedoch nur alle 2-3 Jahre umgesetzt werden. 

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Nagasaki - Apfelbaum, Malus baccata var. mandshurica, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

35 Samen von Nagasaki - Apfelbaum, Malus baccata var. mandshurica + Anzuchtset

 

Ein begehrter Bonsai mit unzähligen Blüten !

 

Wissenswertes:  Bei Bonsai Liebhabern ist der Nagasaki-Apfel  aufgrund seiner spektakulären Blütenpracht und der vielen kirschgroßen, roten Früchte ein begehrter Bonsai. 

Diese asiatische Malus-Zuchtform wächst meist frei aufrecht oder wird in Etagen gezogen. Die Blütenknospen erscheinen in rosa, werden zu leuchtenden und duftenden, weißen Blüten und kommen zu dem saftig grünen Laub voll und ganz zur Geltung. 

Eine wahre Augenweide. Zum Herbst hin entstehen daraus  karminrote , kirschförmige kleine Äpfel.

Je verzweigter der Malus wächst, desto mehr Blüten und Früchte werden ausgebildet. Auch wenn im Herbst die Blätter schon abgefallen sind, leuchten die  kleinen Zieräpfel noch lange am kahlem Baum.

Damit der Bonsai gut gedeiht, sollten Sie eine recht tiefe Bonsaischale auswählen . So wird ausreichend Feuchtigkeit gespeichert und das Bäumchen kann genügend Blüten bilden.

Der Standort darf ganzjährig sonnig sein und während der Wachstumsphase muss auf gleichmäßige bzw. ausreichende Feuchtigkeit geachtet werden.

Neue Triebe können im Frühjahr bis auf zwei Blätter zurückgeschnitten werden. Längere Äste am besten erst im Herbst schneiden.

Obwohl der Nagasaki-Apfel winterhart ist , sollten die Wurzeln vor zu starkem Frost geschützt sein.

Eine Vermehrung aus Samen gelingt am besten von Spätherbst bis zum Frühjahr. Die Samen müssen vor der Aussaat Kälte behandelt werden – so werden keimhemmende Stoffe abgebaut und die Keimung erfolgt gleichmäßiger.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Orangen-Jasmin, Murraya paniculata, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

12 Samen von Orangen-Jasmin ( Murraya paniculata ) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der immergrüne Orangen-Jasmin bildet glänzende dunkelgrüne Blättchen aus und ist mit kleinen cremeweißen und wohlriechenden Blüten übersät.

 

Herkunft: Die Heimat des Orangen-Jasmin ist Asien und Indonesien.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Weichen Sie die runden, leicht pelzigen Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein und verteilen Sie sie anschließend auf dem feuchten Anzuchtsubstrat. Bedecken Sie das Saatgut nur dünn mit Erde und stellen Sie das Anzuchtgefäß warm (20° bis 25° C). Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit keimen die Samen nach 3 bis 4 Wochen.

 

Standort / Licht: Die Pflanze liebt helle Plätze in der Wohnung oder sonnige bis halbschattige Standorte im Sommer im Freien. In praller Sonne werden die Blätter etwas heller.

 

Gießen und Düngen: Wässern Sie in den Sommermonaten reichlich und sorgen Sie für eine gute Drainage, da Staunässe sehr schädlich für die Pflanzen ist. Von April bis Oktober sollten Sie den Orangen-Jasmin alle 3 Wochen mit flüssigem Bonsai - Dünger versorgen.

 

Schneiden: Wenn 6 bis 8 Blätter getrieben sind, sollten Sie einen Rückschnitt auf 2 bis 3 Blätter vornehmen. Entfernen Sie zwischendurch auch manchmal die größeren und alten Blätter. Die Blütenansätze zeigen sich im Juni / Juli. Sollen sich die Blüten ausbilden, dann bitte im Sommer nicht nachschneiden.

 

Erde: 1/2 Einheitserde, 1/4 Torf und 1/4 zu gleichen Teilen Lehm und Sand.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Ölbaum, Olea europea, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

30 Samen von Ölbaum ( Olea europea ) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der Ölbaum ist schon seit etwa 6000 Jahren bekannt und gehört zu den ältesten Kulturpflanzen. Die Pflanze kann strauch- oder baumförmig gezogen werden, wächst sehr langsam und zeichnet sich durch Ihre Robustheit aus.

 

Herkunft: Wahrscheinlich stammt die Olive aus dem östlichen Mittelmeerraum.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Rauhen Sie die extrem harten Samen mit einer feinen Feile oder Sandpapier etwas an und weichen Sie sie dann für 24 Stunden in raumwarmem Wasser ein. Danach werden die Samen 1cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat gesetzt, gleichmäßig feucht gehalten und sehr warm gestellt. Die Keimung erfolgt nach 4 bis 12 Wochen.

 

Standort / Licht: Wie alle mediteranen Pflanzen liebt der Ölbaum einen warmen und sehr hellen bis vollsonnigen Platz - auch im Freien.

 

Gießen und Düngen: Wässern Sie in den Sommermonaten reichlich. Die Erde kann dabei aber auch immer wieder antrocknen. Im Winter wenig gießen. Von April bis Oktober (mit Ausnahme im August) alle drei Wochen mit flüssigem Bonsai - Dünger versorgen.

 

Schneiden: Durch den langsamen und sparrigen Wuchs ist das Schneiden etwas mühsam. Die nachtreibenden Blätter sollten Sie am besten zu einer runden Krone gestalten.

 

Erde: Die optimale Mischung besteht aus circa 50% lehmhaltiger Erde, 25% Torf und 25% grobkörnigem Sand, da Ölbäume sehr schweren Boden bevorzugen.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Puderquastenbaum, Calliandra haematocephala, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

10 Samen von Puderquastenbaum (Calliandra haematocephala) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der Puderquastenbaum besitzt ovale Fiederblätter und leuchtend rote, kugelige Blüten, die von der Form an eine Puderquaste oder einen Schminkpinsel erinnern. Die Blüten erscheinen fast ganzjährig, doch am zahlreichsten im Herbst.

 

Herkunft: Die Heimat des Puderquastenbaums ist das tropische und subtropische Amerika.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie die Samen für einige Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen, verteilen Sie sie dann auf dem feuchten Anzuchtsubstrat und bedecken Sie die Samen nur ganz dünn mit Erde. Bei einer Temperatur von 20° bis 25° C keimen die ersten Samen bereits nach 10 bis 14 Tagen.

 

Standort / Licht: Der Standort sollte hell bis vollsonnig sein. Draußen ist ein Schutz nur vor praller Hochsommer - Mittagssonne notwendig.

 

Gießen und Düngen: Halten Sie die Pflanze im Sommer gleichmäßig feucht und wässern Sie im Winter bei 10° bis 15° C weniger. In der Wachstumsphase von April bis Oktober sollten Sie den Puderquastenbaum circa alle 20 Tage mit flüssigem Bonsai - Dünger versorgen.

 

Schneiden: Nachdem sich an den neuen Trieben 5 bis 6 Blattpaare gebildet haben, sollte ein Rückschnitt auf 1 bis 2 Blätter erfolgen. Äste können von Mai bis August geschnitten werden.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Roter Fächerahorn, Acer palmatum atropurpureum, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

20 Samen von Roter Fächerahorn, Acer palmatum atropurpureum + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die Ahornbäume sind aufgrund ihres Farbenspiels im Frühjahr und Herbst sehr beliebte Pflanzen. Im März zeigt sich der Ahorn mit roten Austriebsblättern, die sich später grün färben und im Herbst dann wieder leuchtend rot werden.

 

Herkunft: Sie finden die Bäume von Ost- bis Westasien. Auch in Kanada sind viele Ahornarten beheimatet.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Das Saatgut ist bereits stratifiziert. Legen Sie die Samen noch circa 5 bis 6 Tage in den Kühlschrank und setzen Sie sie dann circa 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Bis zur Keimung können 10 bis 12 Wochen vergehen.

 

Standort / Licht: Der Rote Fächerahorn liebt sonnige bis halbschattige Plätze. Um braune Blattspitzen zu verhindern, sollten Sie Plätze mit praller Mittagssonne meiden.

 

Gießen und Düngen: Wässern Sie gleichmäßig und viel. Der Erdballen darf aber auch leicht antrocknen. Lassen Sie die Pflanze auch im Winter nicht austrocknen. Von April bis Oktober sollte der Ahorn im Abstand von 4 Wochen mit flüssigem Bonsaidünger versorgt werden. Geeignet ist auch organischer Langzeitdünger.

 

Schneiden: Nach dem Frühjahrsaustrieb von 5 Blattpaaren sollte ein Rückschnitt auf 2 Blattpaare erfolgen. Dies bedeutet: die Knospen des zweiten Blattpaares herausbrechen. So entsteht eine feine Verzweigung. Einmal im Jahr sollte ein Formschnitt vorgenommen und abgestorbene Äste entfernt werden.

 

Erde: 1/2 Gartenerde, 1/4 Torf und 1/4 Humus

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Rotahorn, Acer rubrum, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

20 Samen von Rotahorn  ( Acer rubrum ) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Dieses wunderschöne Laubgehölz ist schnellwüchsig und mit seiner auffälligen Herbstfärbung maßgeblich am Indian Summer beteiligt. Die Blätter sind klein und 3-5 lappig. Das Blatt ziert die Kanadische Flagge und seit 1964 ist der Rotahorn das Wahrzeichen des US-Bundesstaates Rhode Island. Schon junge Pflanzen blühen und setzen beim Blattaustrieb im März büschelweise rote Blüten an, die bis Ende Juni zu sehen sind.

 

Herkunft: Die Heimat liegt im östlichen Nordamerika, er ist jedoch bis Florida anzutreffen.

Anzucht: Die Samen brauchen bis zur Keimung schon circa 30-60 Tage und benötigen vorher eine Frostperiode. Hierzu können Sie das Saatgut für etwa 2-3 Wochen ins Gefrierfach legen. Anschließend die Samen für 24 Stunden vorquellen und dann auf feuchte Anzuchterde oder sandige Gartenerde drücken. Eine Keimtemperatur von 20°C ist ausreichend. 

 

Standort/Licht: Der Red Maple liebt helle bis sonnige Plätze und selbst die jungen Sämlinge sind recht schnellwüchsig und nach kurzer Zeit schon 30cm hoch.

 

Gießen/Düngen: Der Ahorn liebt salzarmes Wasser (zum Beispiel Regenwasser). Die Pflanze ist anpassungsfähig und verträgt kurzfristige Trockenheit genauso gut wie Staunässe. Von Mai bis August sollte der Bonsai mit Bonsai - Dünger versorgt werden; am besten im Abstand von 3 Wochen.

 

Schneiden: Bei einem Sämling sollten Sie erst im zweiten Jahr mit dem Zurückschneiden beginnen. Für eine kräftige Stammbildung nur 1-2 Mal pro Jahr die Äste einkürzen oder entfernen. Bei den verbleibenden Zweigen wird nur der neue Austrieb gekürzt, und zwar auf zwei Knospenpaare. Bei Ahornbäumchen stehen sich immer zwei Knospen gegenüber. Die nächsten Paare sind um 90° verschoben. Es soll immer ein verbleibendes Paar nach links und das nächste Paar nach rechts zeigen. So behindern sich die Blätter nicht. Der letzte Rückschnitt erfolgt circa Anfang August.

 

Erde: Das Pflanzengemisch sollte bei allen Ahornarten eine gute Drainage aufweisen. Dafür eignet sich ein Zusatz von Lava- oder Bimssplitt. Auch handelsübliche Bonsaierde und eine Drainageschicht aus Kieselsteinchen ist möglich. Es werden beim Rotahorn nur sehr flache Wurzeln ausgebildet.

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Asiatische Steineibe, Podocarpus costalis, Zimmerbonsai /Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

10 Samen von Asiatische Steineibe ( Podocarpus costalis ) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die immergrüne Steineibe, die in Asien auch `Kiefer der Buddhisten` genannt wird, ist robust, pflegeleicht und verträgt sogar dunkle Standorte. Die dunkelgrünen, eibenähnlichen Nadeln sind kurz und somit ideal für die Bonsai - Kultur. 

Die Pflanze wächst kompakt und kommt mit wenig Wasser aus, da über die ledrigen Blätter nicht besonders viel Wasser verdunstet. Von Mai bis Ende September sind natürlich auch Standplätze im Freien an schattigen Stellen möglich. Die Überwinterung sollte bei 14 bis 20°C und nicht über der Heizung stattfinden. Die Anzucht aus Samen gelingt rasch und einfach. Eine Vermehrung aus ausgereiften Stecklingen ist ebenso möglich.

 

Herkunft: Die asiatische Steineibe hat ihre Heimat in China und Japan.

 

Anzucht: Die Samen vor der Aussaat über Nacht in raumwarmen Wasser vorquellen lassen und wenn noch vorhanden, die ledrigen Schalenreste entfernen. Danach die Samen mit etwas Abstand 2 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat stecken und bis zur Keimung gleichmäßig feucht halten. An schnellsten erfolgt der Austrieb bei 20-25° C. Die Sämlinge können nach 6 Wochen pikiert werden.

 

Standort / Licht: In der Wohnung sind helle Plätze an der Fensterbank ideal, es geht aber auch dunkler. Von Mai bis September kann die Steineibe an einem schattigem Platz im Freien stehen.

 

Gießen und Düngen: Die Steineibe benötigt recht wenig Wasser, jedoch sollte der Erdallen nie ganz austrocknen. Die Pflanze erhält ganzjährig Dünger. Geben Sie ihr von März bis September alle 3 Wochen und im Herbst/Winter alle 4 Wochen flüssigen Bonsaidünger. Sollten Sie organischen Dünger verwenden , geben Sie ihm nur halb so oft.

 

Schneiden: Das Schneiden ist ganzjährig möglich. 10 cm langer Neuaustrieb kann auf 4 cm gekürzt werden. Oder Sie lassen die Triebe verhärten und drahten sie nach einigen Monaten, um sie in Form zu biegen.

 

Erde: Es eignet sich handelsübliche Bonsaierde für Zimmerpflanzen oder eine Mischung aus drei gleichen Teilen Lehm , Sand und Torf.

 

Umtopfen: Ein Umtopfen ist nur alle 3 Jahre notwendig, wenn der Wurzelballen sehr stark verwurzelt ist .

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Tamarinde, Tamarindus indica, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

4 Samen von Tamarinde, ( Tamarindus indica ) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Die Tamarinde - auch Indischer Dattelbaum genannt - lässt sich als immergrüne Kübelpflanze ziehen. Die hellgrünen, duftigen Blätter haben 10 bis 20 Fiederpaare. Die schönen, orchideenartigen Blüten sind gelblich mit roten Zeichnungen.

 

Herkunft: Der Ursprung der Pflanze liegt in Afrika. Heute ist sie in allen tropischen Ländern zu finden.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Weichen Sie die Samen über Nacht in raumwarmem Wasser ein und setzen Sie sie dann gerade so tief in Anzuchtsubstrat, daß sie nicht mehr zu sehen sind. Halten Sie das Substrat gleichmäßig feucht und warm (20° bis 25° C). Nach circa 10 Tagen zeigen sich dann schon die ersten Sämlinge.

 

Standort / Licht: Die Pflanze benötigt einen sehr hellen Standort und kann im Sommer an einem sonnigen Ort im Freien stehen.

 

Gießen und Düngen: Wässern Sie im Frühjahr und im Sommer gleichmäßig, aber vermeiden Sie Staunässe. In den Wintermonaten nur mäßig gießen. Versorgen Sie die Pflanze von April bis Anfang Oktober alle vier Wochen mit Bonsai - Flüssigdünger.

 

Schneiden: Schneiden Sie die Äste in der Hauptwachstumszeit Mai bis August. Sollen die Äste, an denen die neuen Triebe wachsen, dicker werden, so lassen Sie diese wachsen, bis sie 10 bis 12 Fiederblätter getrieben haben, und schneiden Sie sie dann auf 1 bis 2 Blätter zurück. Sollen sich die Äste normal entwickeln, so warten Sie auf circa 5 bis 6 Blätter und kürzen Sie dann auf 1 bis 2 Blätter ein.

 

Erde: 1/2 Einheitserde, 1/4 Torf und 1/4 Sand. 

 

 

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Samen+Anzuchtset: 200 Samen von Weißer Maulbeerbaum, Morus alba, Freilandbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

200 Samen von Weißer Maulbeerbaum, Morus alba + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Das uralte Kulturgehölz wurde schon im 16. Jhdt. nach Europa eingeführt. In Deutschland findet man den sommergrünen Baum mit den leicht herzförmigen Blättern vor allem in der Pfalz. Früher wurde aus den schwarzen und süßen Maulbeeren, die wie lange Brombeerfrüchte aussehen, Wein hergestellt. Auch das harte Holz oder das Wurzelholz für Intarsienarbeiten sind sehr geschätzt. In Griechenland gilt der Baum als Symbol der Klugheit.

 

Herkunft: Heimisch ist der Maulbeerbaum in China und der Mandschurei.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Streuen Sie die relativ kleinen Samen auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie sie dünn mit Substrat. Zur Anzucht eignet sich auch eine nährstoffarme, steinhaltige Erde, der dann etwa 1/4 Sand beigemischt wird. Die Keimung erfolgt nach 2 bis 5 Wochen.

 

Standort / Licht: Der anspruchslose Maulbeerbaum wächst dicht verzweigt und in den ersten 5 Jahren circa 2 Meter. Er gedeiht gut auf fruchtbarem, durchlässigen Boden an sonnigen und windgeschützten Standorten.

 

Gießen und Düngen: Da in den ersten Jahren auch eine Kübelhaltung möglich ist, sollte die Pflanze während der Wachstumszeit regelmäßig gewässert werden. Vermeiden Sie aber Staunässe. Die Blütezeit liegt in den Monaten Mai und Juni und die Fruchtreife erfolgt im August. Von Mai bis September reicht eine Düngung mit Kübelpflanzen-Dünger alle 4 Wochen aus.

 

Schneiden: Von Beginn der Wachstumsperiode an sollten Sie die Zweige schneiden. Ideal ist es, die Neuaustriebe auf 2 Blattpaare einzukürzen.

 

 

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Samen+Anzuchtset: Wüstenrose, Adenium obesum, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

8 Samen von Wüstenrose ( Adenium obesum ) + Anzuchtset

  

Wissenswertes: Die immergrüne Wüstenrose ist ausgesprochen anspruchslos. Sie zählt zu den Sukkulenten und ist sparsam verzweigt. Die Blätter wachsen direkt an den Stielen. Auffallend sind die besonders schönen, circa 5 cm langen, ellipsenförmigen rosaroten Blüten.

 

Herkunft: Die Pflanze ist in den Trockengebieten Ostafrikas zu Hause.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Legen Sie die Samen direkt auf feuchtes Anzuchtsubstrat und bedecken Sie sie mit 1/2 bis 1 cm Erde. Bei 20° bis 25° C keimen die Samen einfach und schnell.

 

Standort / Licht: Die Wüstenrose gedeiht ganzjährig in der Wohnung, benötigt aber viel Licht und frische Luft. Im Sommer ist ein sonniger bis halbschattiger Standort ideal. Von Juni bis September ist auch ein Platz im Freien möglich.

 

Gießen und Düngen: Gießen Sie während der Wachstumszeit und der Blüte häufiger (1 x pro Woche) und versorgen Sie die Pflanze von Mai bis September alle 4 Wochen mit flüssigem Bonsaidünger. Im Winter nicht unter 12° bis 16° C halten, wenig gießen und nicht düngen.

 

Schneiden: Schneiden Sie neue Triebe immer dann zurück, wenn sie die gewünschte Länge erreicht haben. Dicke Äste sollten Sie nach der Ruhepause im Frühjahr schneiden.

 

Erde: Einheitserde oder Lehm mit Torf und Sand im Verhältnis 2:2:1.

 

ACHTUNG: Die Wüstenrose zählt zu den Hundsgiftgewächsen. Der an Schnittstellen austretende Saft sollte nicht in offen Wunden gelangen! 

 

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Samen+Anzuchtset: Zelkove / Japanische Ulme, Zelkova serrata, Zimmerbonsai/Gartenbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

50 Samen von Zelkove / Japanische Ulme ( Zelkova serrata ) * Anzuchtset

  

Idealer Zimmer- und Freiland-Bonsai aus Japan !

 

Wissenswertes: Die Zelkove gehört zur Familie der Ulmengewächse, ist starkwüchsig und bildet kleine gezahnte Blätter aus. Also perfekt für die Bonsai-Kultur. Zudem hat sie eine feine und dichte Verästelung. Besonders attraktiv ist die Japanische Ulme im Herbst, wenn sich ihre Blätter in gelb-orange-bronze und rote Töne verfärben und das farbenfrohe Laub auf der Erde liegt. Als kahles Bäumchen lässt sich in den Wintermonaten sehr gut die schöne  Zweiganordnung beobachten.

Mit der Zelkove lassen sich viele Stilarten gestalten  - ausgesprochen  tollen Effekt besitzen  Gruppenpflanzungen oder die klassische Besenform. Selbst wenn die Pflanze aufgrund von Pflegefehlern mal die Blätter fallen lässt, wachsen diese wieder rasch nach.

Die beste Aussaatzeit ist vom Winter bis zum Ende des Frühjahrs.

Der Standort sollte immer recht hell bis sonnig sein. Nur im Sommer empfiehlt sich eine leichte Schattierung. In den warmen Monaten viel, am besten alle 2 Tage wässern und die Erde  nicht austrocknen lassen. Eigentlich ist die Japanische Ulme ein Freiland-Bonsai, doch gibt es viele Bonsailiebhaber die das Bäumchen auch drinnen halten. Wichtig ist ein heller und luftiger Platz, da der natürliche Lebensraum  ja sonst draußen im freien ist.  Viele  Pflanzenfreunde haben die Zelkove oder andere Arten mit gutem Erfolg lange im Haus gehalten. Die Erfahrungen zeigen ,das in der Natur eben nicht alles fest geregelt ist. Keinesfalls dürfen sie im Winter auf der warmen Heizung stehen, damit sie die Winterpause einhalten können.

Während des Wachstums können Sie die frischen Triebe immer wieder bis auf 2  Blattpaare zurückschneiden. Größer geratene Blätter auch entfernen.

Nährstoffe werden vom März bis Oktober verlangt.

Obwohl die Zelkove ein Freiland -Baum ist, muss sie vor starkem Frost geschützt sein, da sonst die feinen Zweige absterben können.

 

 

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Samen+Anzuchtset: Zwerg-Apfelsine, Citrus, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai - Samen

 

 

10 Samen von Zwerg-Citrus (Citrus) + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Dieses Citrusgewächs gehört zu den immergrünen, subtropischen Pflanzen und ist als Bonsai besonders reizvoll. Die Blüten der kleinen Bäume sind weiß und duften stark. Der Zwerg-Citrus zählt zur Familie der Rautengewächse und kann sehr alt werden.

 

Herkunft: Die Heimat liegt in Ostasien und im Mittelmeerraum.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie das Saatgut eine Nacht in raumwarmem Wasser vorquellen und setzen Sie es dann circa 1 cm tief in feuchtes Anzuchtsubstrat. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und Wärme (20° bis 25°C) keimen die Samen nach 3 bis 7 Wochen.

 

Standort / Licht: Steht die Pflanze das ganze Jahr in der Wohnung, benötigt sie sehr viel Licht und Luft. Ab Ende Mai ist auch ein sonniger Platz im Freien ideal.

 

Gießen und Düngen: Halten Sie die Zwerg-Apfelsine das ganze Jahr über feucht (aber nicht nass) und verwenden Sie am besten entkalktes Wasser. Von Mai bis September sollte die Pflanze alle 14 Tage mit flüssigem Bonsaidünger versorgt werden.

 

Schneiden: Die Äste können ganzjährig zurückgeschnitten werden - aber nicht zu stark, da sie sonst nicht mehr neu austreiben. Die Neuaustriebe können immer dann zurückgeschnitten werden, wenn sich 6 Blätter gebildet haben. Zu große Blätter sollten Sie auch immer wieder entfernen.

 

Erde: Die Citrusarten lieben kalkarme Erde - am besten ist ein Gemisch aus jeweils 1/2 Einheitserde, 1/4 Torf und 1/4 Sand. 

 

 

 

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Samen+Anzuchtset: Zwerg-Granatapfel, Punica granatum nana, Zimmerbonsai, Geschenkidee, Bonsai-Samen

 

 

30 Samen von Zwerg-Granatapfel, Punica granatum nana + Anzuchtset

 

Wissenswertes: Der Granatapfelbaum gehört zu den ältesten Kübelpflanzen.

 

Herkunft: Die größte Verbreitung liegt seit circa 2.500 Jahren im gesamten Mittelmeerraum.

 

Anzucht: Die Anzucht der Samen im Haus ist ganzjährig möglich. Lassen Sie das Saatgut für etwa 12 Stunden in raumwarmem Wasser vorquellen und drücken Sie es anschließend auf das feuchte Anzuchtsubstrat. Da es sich um einen Lichtkeimer handelt, darf der Samen nicht mit Substrat bedeckt werden. Bei gleichmäßiger Feuchtigkeit und Wärme (20° bis 25°C) keimen die Samen nach 2 bis 3 Wochen.

 

Standort / Licht: Ideal sind helle und sonnige Plätze in der Wohnung oder im Freien.

 

Gießen und Düngen: Wässern Sie während der Wachstumsphase reichlich, aber lassen Sie die Erde vor dem nächsten Wässern immer leicht antrocknen. Im Winter sollte weniger gegossen werden, ohne daß der Erdballen austrocknet. Von Ende März bis Oktober sollte die Pflanze alle 14 Tage mit flüssigem Bonsaidünger versorgt werden.

 

Schneiden: Sobald neue Triebe 8 bis 10 Blattpaare gebildet haben, können sie immer wieder und das ganze Jahr über auf 2 bis 3 Blattpaare zurückgeschnitten werden. Triebe, die nach innen wachsen, sollten Sie ganz entfernen, um eine klare Krone zu erhalten. Soll der Granatapfel blühen, sollten Sie den letzten Schnitt Anfang April vornehmen.

 

Erde: Verwenden Sie zum Umtopfen (und nach der Anzucht) ein Gemisch aus jeweils einem Drittel Einheitserde, Torf und Sand. 

 

 

0,12€/Korn

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